<![CDATA[FC Basel - Presseschau]]> http://www.fcb.ch Sun, 05 Feb 2012 21:22:31 +0100 info@fcb.ch (FC Basel) info@fcb.ch FC Basel Zend_Feed de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss <![CDATA[FCB spritzt Bus um -Thorsten Fink muss weg]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27313 Im Trainingslager in Marbella ging es lustig zu und her. Aufregung gab es bei einem Aufkleber von Basel.

Die Spieler des Hamburger SV machten sich im Trainingslager in Marbella über den Mannschaftsbus des FCB lustig, der auf dem Nachbarplatz trainierte.

Der Grund: Aus der Achterbahn des Sponsors Europapark Rust, welche auf der Seite des Teambusses abgebildet ist, grüsst riesengross Thorsten Fink.

Der Ex-Coach des FCB sitzt noch immer im Wagen und winkt freudestrahlend. Allerdings nicht mehr lange… Denn Basels Marketingleiter Numa Frossard bestätigt auf Nachfrage: «Das wird in den nächsten zehn Tagen geändert.»

Die Folie, die aus verschiedenen Einzelteilen besteht, wird neu aufgeklebt, demnächst grüsst der neue Chef Heiko Vogel neben seinem Assistenten Marco Walker aus Reihe 1. Ausserdem wird es bald auch ein neues Mannschaftsposter geben.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Shaqiri will den FCB im Sommer verlassen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27312 Xherdan Shaqiri will sich im Ausland sportlich weiterentwickeln. Allerdings hatte der Nationalspieler bisher noch keinen Kontakt zum FC Bayern, mit dem er immer wieder in Verbindung gebracht wird.

Nach der Transferperiode ist vor der Transferperiode. Kaum ist die hektische Zeit der Übertritte und Last-Minute-Wechsel am Dienstagabend zu Ende gegangen, sind Spekulationen über abwanderungswillige Fussballer wieder voll im Gang. Dieser Kreislauf stoppt schon gar nicht vor dem FC Basel, der mit seinen Talenten attraktiver Verhandlungspartner gewesen wäre. Dem FCB aber ist es gelungen, die winterliche Transferperiode ohne gewichtige Abgänge hinter sich zu bringen.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Der FCB lässt die Transferbombe platzen]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27311 Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100 <![CDATA[«Es freuen sich alle, wenn Basel die Bayern rauswerfen würde»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27310 Ein Blick über die Super League aus der Vogel-Perspektive:

 

Erich Vogel über Heiko Vogel, Johann Vogel und andere Vögel Von Marcel Rohr Basel. 73 Jahre alt ist er mittlerweile, der Doyen der Schweizer Fussballmanager, einer der grossen und meistgefragten Experten des Landes. Seine Meinung hat heute noch Gewicht, obwohl er sich im Juli 2009 bei den Grasshoppers aus seinen Ämtern verabschiedete. In einem Teilzeitpensum füttert Erich Vogel heute die Moderatorinnen und Kommentatoren beim Bezahlsender Teleclub mit Informationen und Fachwissen. Ohne auf einen Zettel zu schauen, kann der Zürcher minutenlang über jeden Club in der Super League atemlos referieren. Wenige Tage vor dem Rückrundenstart ordnete er in einem Gespräch mit der BaZ die Lage der Liga ein – und redete wie gewohnt Klartext.

 

BaZ: Erich Vogel, am Wochenende rollt in der Super League wieder der Ball. Auf was freuen Sie sich am meisten?

Erich Vogel: Ich habe die grosse Hoffnung, dass sich der FC Basel als erster Schweizer Club für die Viertelfinals der Champions League qualifiziert. Dafür muss er den FC Bayern München schlagen, und ich erachte dies als nicht unmöglich. Natürlich muss alles stimmen an diesen beiden Abenden, aber der FC Bayern spielt berechenbar.

 

Wie meinen Sie das?

Jeder im Fussball weiss, dass man die Flügel Robben und Ribéry doppeln muss. Gelingt das, kommen die Deutschen in Schwierigkeiten. Die Bayern sind in ihrem Angriffsspiel viel weniger beweglich als Dortmund. Gegen Bayern ist allen klar, was zu tun ist. Ich traue es dem FC Basel zu, dass er es schafft – das wäre ein riesiger Erfolg für den Schweizer Fussball. Ich habe noch eine andere Hoffnung.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Augenblick, verweile doch: Eine Momentaufnahme durch die rotblaue Linse ergibt das perfekte Bild]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27309 Pikante Fragen in der Basler Wellness-Oase

Von Marcel Rohr

Augenblick, verweile doch! Du bist so schön!, schrieb Johann Wolfgang von Goethe schon Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu gerne möchten wohl alle Beteiligten im St.-Jakob-Park den Augenblick festhalten. Noch nie in seiner 119-jährigen Geschichte ging der FC Basel unter besseren Voraussetzungen in ein Fussballjahr als am Sonntag gegen Sion. Der FCB startet als Leader mit sieben Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger Luzern in die letzten 16 Ligaspiele. Allerdings haben die Zentralschweizer mit Hakan Yakin Herz und Seele ihres Teams ins Tessin ziehen lassen. Der andere Konkurrent, die Young Boys, liegt bereits elf Zähler zurück. Überdies sind die Berner immer noch verzweifelt auf der Suche nach der neuen Siegermentalität, die  Startrainer Christian Gross vermitteln soll. Die neben dem FC Basel talentierteste Mannschaft des Landes, der FC Sion, ist im Dezember von den Schweizer Verbandsgremien sowie der Fifa hammerhart gebremst und mit 36 Minuspunkten bestraft worden. Im Sommer 2011 war die Spielzeit der Super League als prickelndste überhaupt ausgerufen worden – ein halbes Jahr später ist davon nur noch wenig übrig geblieben, ist die Spannung auf ein Minimum geschrumpft. Dass ein anderes Team als der FC Basel im Mai als Meister gefeiert wird: Davon geht inzwischen niemand mehr aus.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[Keine Power hinter Traumduo]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27308 FC Basel vor dem Titel-Hattrick

Basel. Unheilbar gesund – so lautet auf den ersten Blick die Diagnose für den Titelverteidiger vor dem ersten Heimspiel des Jahres.

An Qualität und Quantität ist das Kader der Rotblauen nicht zu übertreffen. Einzige Schwachstelle sind die Stürmer hinter dem Topduo Marco Streller/Alex Frei: Scott Chipperfield ist in seiner wohl letzten Saison ständig verletzt, Jacques Zoua entwickelt sich nicht wie gewünscht und Kwang-Ryong Pak hat bislang noch keine Super-League-Tauglichkeit nachgewiesen. Allerdings darf man dem jungen Nordkoreaner weiter Zeit zugestehen, um sich in der westlichen Welt zurechtzufinden. Kommen Streller und Frei verletzungsfrei über die Runden, müssen sich die Basler nur wenig Sorgen machen.

 

Im Auge behalten muss Trainer Heiko Vogel sein breites Kader. Schon im Herbst beklagte sich der eine oder andere über zu wenig Einsatzminuten. Besonders im Mittelfeld ist das Gedränge enorm. Für vier freie Plätze bieten sich mit Shaqiri, Xhaka, Cabral, Huggel, Fabian Frei, Stocker, Zoua, Andrist und Yapi gleich neun Profis an. mr

BaZ-Tipp: Platz 1 (Meister).

Zugänge
Keine.

Abgänge
Schürpf (Aarau, leihweise). Tembo (Sambia, Etoile du Sahel/Tun, leihweise). Wieser (Lie, Hoffenheim/ De). T. Xhaka (Sz/Kos, Grasshoppers, leihweise).

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[«Es freuen sich alle, wenn…»]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27307 Erich Vogel: Die Grundfrage lautet immer: Wie stehen die Spieler zum Trainer? Es gibt Spieler, die sich für einen Trainer starkmachen, damit sie im Alltag in Ruhe gelassen werden. Das sind die bequemen Spieler. Wenn jedoch ein Marco Streller oder ein Alex Frei öffentlich für einen Trainer einstehen, muss man im Vorstand nicht mehr zweifeln – denn diese Spieler sind ehrgeizig und immer noch erfolgshungrig. Das ist in Basel passiert. Heiko Vogel wird eine sehr gute Karriere machen, ziemlich sicher in der Bundesliga. Was ich noch anfügen will: Jung sein allein ist keine Qualität. Der Trainerberuf ist keine Fortsetzung der Aktivkarriere eines Spielers, sondern ein neuer Job, den man von Grund auf erlernen muss. Wer meint, er könne direkt auf höchstem Level einsteigen, wird scheitern. Das beste Beispiel ist Ciriaco Sforza bei GC. Da sind Heiko Vogel beim FCB und Murat Yakin in Luzern viel weiter.

Die meisten Tore in Basel schiessen Streller und Alex Frei. Wie lange können die beiden noch auf bestem Niveau zusammenspielen?

Schwer zu sagen. Entscheidend ist, wie sie anschliessend in den Club eingebunden werden. Ich denke, Alex Frei könnte später ein sehr guter Trainer werden. Irgendwann muss der FCB einen dritten Stürmer auf höchstem Niveau kaufen, damit man den beiden auch mal eine Pause gönnen kann. Zugutegekommen ist natürlich allen in Basel, dass Frei und Streller 2011 aus der Nationalelf zurücktraten. Das hat der Auswahl geschadet und dem FCB genützt. Aber der FCB hat bereits heute weitere hervorragende Talente in der Hinterhand, zum Beispiel Nicolas Hunziker in der U16.

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Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100
<![CDATA[FC Schnabel wirft EntU raus]]> http://www.fcb.ch/news/show/byItemID//10045/27298

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Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100